Mittwoch, 18. August 2010

Also doch: Facebook bringt Facebook Places

Wie kürzlich noch heiß spekuliert, startet Facebook seinen neuen Dienst Facebook Places und springt damit auf den Trend-Zug der Location Based Services auf, also der Dienste, die dem Nutzer auf seinem Smartphone oder iPad zeigen, was es Interessantes direkt in seiner unmittelbaren Umgebung gibt. Ein Frontal-Angriff auf Foursquare, das natürlich nur einen kleinen Bruchteil der Reichweite von Facebook hat... Der Dienst ist allerdings vorerst nur in den USA verfügbar. Hier eine detaillierte Einführung.

Dienstag, 17. August 2010

Greift Facebook jetzt Foursquare an?

Spekuliert wird ja schon seit längerem, dass Facebook einen eigenen Lokalisierungsdienst bringen wird. Irgendwie ja auch naheliegend. Facebook hat momentan weltweit über 500 Millionen Mitglieder und Facebook-Applikationen laufen schon seit längerem ziemlich gut auf Smartphones wie Blackberry und iPhone. Fehlt also nur noch ein Lokalisierungsservice. Heute kochen die Gerüchte mal wieder hoch, eine entsprechende Erklärung von Facebook wird für morgen erwartet. Und sofort steht natürlich auch die Frage im Raum: Wer braucht dann noch Foursquare?

+ EILMELDUNG + EILMELDUNG + EILMELDUNG +

Werbung auf Social Media-Plattformen wird immer beliebter und steigt um 30%. Facebook erwartet 2010 einen Werbeumsatz in Höhe von insgesamt 3,3 Milliarden US-Dollar (Quelle: eMarketer).

Montag, 16. August 2010

Warum Facebook-Nutzer "gefällt mir" drücken


Rund 500 Millionen Nutzer hat Facebook momentan und rund jeder Zweite klickt hin und wieder den "gefällt mir"-Button. Aber warum? Was bewegt Menschen dazu, auf diese Weise, ihre Zustimmung ausdrücken oder sogar (absichtlich oder nicht) "Fan" eines Unternehmens zu werden. Eine aktuelle Studie beschäftigt sich damit.

Interview mit Foursquare-Gründer


All Things Digital bringt heute ein großes Video-Interview mit Foursquare-Gründer Dennis Crowley. Darin spricht er unter anderem (in den schicken neuen Büroräumen in Manhattan) über seine weiteren Expansionspläne seines Reginalisierungs-Dienstes nach dessen letzter Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Dollar.